Am glaubwürdigsten lässt man andere über sich berichten. Die LVZ (Claudia Euen) schreibt über unsere Gemeinde in der Ausgabe der Stadt Leipzig vom 25.05.2007 auf Seite 20:
Gottesdienste finden normalerweise in Gotteshäusern statt. Nicht bei den Mitgliedern der Andreas-Kirchgemeinde. Ihres ist ihnen zu klein geworden. Deshalb treffen sie sich auf der Alten Messe. Bis zu 300 Leute kommen jeden Sonntag früh in Messehalle 14, deren südlicher Teil zur Kirche umfunktioniert wurde. "In den letzten Jahren hat sich die Zahl unserer Gottesdienstbesucher verdreifacht", erzählt Pfarrer Thomas Piehler. Als er 1991 der Andreasgemeinde beitrat, nahmen 80 bis 90 Gläubige an der Sonntagspredigt teil.
Tücher verkleiden die grauen Betonwände, ein Tisch mit Kerzenständern dient als Altar, an der Wand hängt ein einfaches Holzkreuz.
Die provisorische Einrichtung ist Teil des "Gottesdienstes der anderen Art".
Anstatt durch raumfüllende Orgelklänge in ehrfurchtsvoller Kirchenarchitektur werden die Heilsbotschaften über Lautsprecher und Beamer verbreitet.
Eine Band spielt auf der Bühne christliche Popmusik, auf einer großen Leinwand kann man Psalmen und Liedtexte lesen.
Mitmachen sollen alle Gläubigen, singen und tanzen, nicht nur rezipieren.
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Die Gemeinde ist offen für alle Gläubigen, unabhängig jeglicher Konfession.
Es geht um Gott, nicht um ein Dogma.
Pfarrer Piehler und die Andreasgemeindemitglieder suchten Anfang der 1990er Jahre abseits der konventionellen evangelischen Pfade nach neuen religiösen Impulsen.
Seitdem gehören sie als charismatische Profilgemeinde innerhalb der evangelisch-lutherischen Landeskirche Sachsens zur Geistlichen Gemeinde-Erneuerung in der evangelischen Kirche.
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Herzlich willkommen auf den Seiten der evangelisch-lutherischen Andreaskirchgemeinde in Leipzig.
Wir feiern Gottesdienst jeden Sonntag 9.30 Uhr im Pavillon der Hoffnung auf dem alten Messegelände Leipzig.